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Frostiges Erzgebirge

Nach einer Hitzewelle ist eine Abkühlung sicherlich immer willkommen. Im Erzgebirge wurde aus der Abkühlung Boden- und Luftfrost – nicht zum ersten Mal in diesem Sommer.

Reif auf Efeublättern – Symbolfoto

Rückseitig einer Kaltfront gab es ab der Nacht zum Samstag (06. August) einen Kaltlufteinbruch aus Norden. Während die meisten Regionen davon nur einstellige bzw. niedrig zweistellige Tiefsttemperaturen abbekamen, erwischte es das Erzgebirge erneut mit Frösten.

Marienberg-Kühnhaide

Mit einer Tiefsttemperatur von -1,7°C wurde es in der Nacht zum 07. August in Marienberg-Kühnhaide am kältesten. Die Ortschaft liegt in einer Senke im mittleren Erzgebirge und ist sehr oft der kälteste Ort Deutschlands. 5 cm über dem Erdboden sank die Temperatur sogar auf -4°C. Aktuelle Wetterdaten aus Kühnhaide gibt es unter anderem im Wetternetz Sachsen: Wetterstation Marienberg-Kühnhaide

Deutschneudorf-Brüderwiese

Der zweite „Kälte-Hotspot“ war Deutschneudorf-Brüderwiese. Zusammen mit Eslohe im Sauerland wurde dort mit 3,0°C die niedrigste Temperatur im offiziellen Messnetz registriert. Bodennah gab es Frost und das Thermometer zeigte 5 cm über dem Erdboden nur -1,3°C an.

Ungewöhnlich sind diese niedrigen Tiefstwerte im Hochsommer, speziell bodennah, nicht. In diesem meteorologischen Sommer gab es in Deutschneudorf-Brüderwiese bereits 8 Tage mit Bodenfrost (bezogen auf die Tagestiefsttemperatur, nicht zu verwechseln mit der nächtlichen Tiefsttemperatur). Die Messreihe in Deutschneudorf geht bis ins Jahr 2006 zurück. Im Zeitraum 2006 bis 2021 gab es dort pro meteorologischem Sommer durchschnittlich 5,6 Bodenfrosttage und 0,4 Tage mit Luftfrost:

Datenquelle: DWD OpenData; visualisiert durch osterzgebirgswetter.wordpress.com

Im betrachteten Zeitraum gab es an der DWD-Station Deutschneudorf-Brüderwiese (ID 07343) nur ein Jahr (2010) ohne Bodenfrost im meteorologischen Sommer. Im Jahr 2014 gab es hingegen 15 Bodenfrosttage. Der letzte Frosttag in den Monaten Juni bis August liegt schon 9 Jahre zurück. Ein Trend ist nicht erkennbar, was auch an der relativ kurzen Messreihe liegt. Die in diesem Sommer genannten 8 Tage mit Bodenfrost (Stand: 07. August 2022) liegen also über dem Mittel von 2006 bis 2021. Erwähnenswert hingegen ist, dass es zwischen 2007 und 2012 gleich 6 Sommer in Folge mit sehr wenig Bodenfrosttagen gab. Im gleichen Zeitraum gab es mehrere Winter, welch teils deutlich unterdurchschnittlich verliefen. Natürlich kann kein kausaler Zusammenhang nachgewiesen werden, ein auffälliger Zufall hingegen ist es definitiv.

Durchlüften vor der Hitzewelle – Frosttage mitten im Juli

In der kommenden Woche steht eine ausgewachsene Hitzewelle an – bis zu 38°C werden erwartet. Angesichts der heutigen Tiefsttemperaturen klingt das noch etwas unglaubwürdig, im Erzgebirge gab es sogar Frost.

Synoptik

500 hPa Geop. / Bodendruck; (c) wetter3.de

Die Synoptik ist relativ zügig erklärt: Zwischen einem Langwellentrog über Osteuropa und einem Tiefdruckgebiet vor der Iberischen Halbinsel hat sich ein kräftiger Höhenrücken aufgebaut, welcher am 17. Juli bis nach Westeuropa reicht. Gleichzeitig hat sich ein Bodenhochdruckgebiet über Mitteleuropa ausgebildet. Deutschland liegt aktuell noch an der Südwestflanke der Osteuropäischen Langwelle, was für eine relativ kühle Nordwestströmung sorgt. Die Temperaturen im 850 hPa-Niveau bewegten sich am Sonntagmorgen über dem Nordosten Deutschlands um nur 5°C bis 10°C.

Boden- und Luftfrost im Erzgebirge

Unter landesweit klarem Himmel und Hochdruckeinfluss kühlte es sich in der Nacht sehr stark ab. Das Erzgebirge ist – auch deutschlandweit betrachtet – ein „Favorit“ bzgl. starker Auskühlung durch Tal- und Muldenlagen. Im repräsentativen DWD-Messnetz meldete Deutschneudorf-Brüderwiese eine Tiefsttemperatur von 1,4°C. Deutlich kälter wurde es im bekannten Marienberg-Kühnhaide mit einer Tiefsttemperatur von -2,6°C. Dort wurden in Bodennähe sogar nur -5,8°C gemessen. Deutschneudorf-Brüderwiese meldete eine 5 cm-Tiefsttemperatur von -1,0°C. Eine Übersicht der deutschlandweiten Tiefstwerte in 5 cm Höhe:

  • Deutschneudorf-Brüderwiese (SN): -1,0°C
  • Schipkau-Klettwitz (BB): -0,2°C (neuer Juli-Negativrekord; Zeitreihe seit 07/1996)
  • Carlsfeld (SN): 0,0°C
  • Hoyerswerda (SN): 0,4°C (Julirekord aus 07/2018 eingestellt; Zeitreihe seit 01/2010)
  • Oberharz am Brocken-Stiege (ST): 0,6°C (Julirekord aus 07/1964 eingestellt; Zeitreihe seit 01/1947)

Besonders die Einstellung des Rekordes aus Oberharz/Stiege ist bemerkenswert, da hier eine sehr lange Zeitreihe (seit Januar 1947) vorliegt. Nächte wie diese zeigen eindrucksvoll, dass es auch in Zeiten der Klimaerwärmung weiterhin zu sehr kalten Witterungsabschnitten kommen kann. Zwar ist (Boden-) Frost in den Erzgebirgstälern auch im (Hoch-) Sommer nichts außergewöhnliches, angesichts der anstehenden Hitzewelle ist dies dennoch erwähnenswert.

Hitzewelle in der neuen Woche erwartet

Ab Dienstag wird auch in Sachsen eine neue Hitzewelle erwartet. Im Tiefland werden die Temperaturen voraussichtlich 35°C bis 38°C erreichen, je nachdem wie stark sich die Luftmasse erhitzen kann, können auch 40°C (inkl. neuer Allzeitrekorde) nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Fokus dieser Hitzewelle wird Großbritannien stehen, hier sind neue Allzeitrekorde und Temperaturen deutlich über 40°C sehr wahrscheinlich. Wie lange die Hitzewelle hier anhalten wird und ob das „Ausräumen“ mit signifikanten Niederschlägen einhergehen wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand verlässlich sagen.

Sonniges Hochdruckwetter mit eisigen Nächten – kein Niederschlag in Sicht

Seit Ende Februar haben wir es – im Gegensatz zum von Tiefdruck geprägtem Wetter im Januar und Februar – mit kräftigen Hochdruckgebieten zu tun. Die Luftmassen kommen aktuell aber noch aus Ost bzw. Nordost, was zur Folge hat, dass es speziell in den Frühstunden noch sehr kalt ist.

Die obenstehende Karte zeigt die Wetterlage vom 08. März. Vom südlichen Skandinavien bis zum Mittelmeer liegt das Hochdruckgebiet „Martin“. Noch vor wenigen Stunden lag das Zentrum des Hochs westlich von uns, was die Nordöstliche Strömung verursacht hat. Die Ausläufer eines Tiefdruckgebietes störten am vergangenen Wochenende zeitweise das Hochdruckwetter, lokal gab es etwas Schnee und sogar Dauerfrost. Am 06. März lag das Flächenmittel der Höchsttemperatur in Sachsen bei nur 0,5°C. Dippoldiswalde-Reinberg (Tx -0,5°C) und Zinnwald-Georgenfeld (Tx -5,1°C) blieben beispielsweise ganztägig im Dauerfrost, ebenso am 04. März.

Wie schon angesprochen sind aktuell insbesondere die Frühstunden äußerst kalt mit teilweise zweistelligen Minusgraden. Eine Übersicht der bisher tiefsten Tiefsttemperaturen der Region in diesem März:

  • Deutschneudorf-Brüderwiese: -10,6°C (02. März)
  • Zinnwald-Georgenfeld: -8,8°C (01. März)
  • Dippoldiswalde-Reinberg: -6,8°C (02. März)
  • Dresden-Strehlen: -6,1°C (03. März)
  • Lichtenhain-Mittelndorf: -6,0°C (03. März)

Keine einzige Wetterstation in Sachsen meldete bisher auch nur einen einzigen Tag ohne Frost in diesem März. Dementsprechend weist der März bei der Temperatur aktuell auch eine negative Abweichung (ca. -1 Grad) auf.

Auch die nächsten Tage werden weiter vom Hochdruckwetter dominiert. Dabei wird es auch zunehmend milder, da aus Westen Tiefdruckgebiete aufdringlicher werden und es langsam zu einer milden Südwestströmung kommt. Höchsttemperaturen von 10 bis 15 Grad sind zu erwarten. Zudem bleibt es weiter sehr trocken – der GFS Hauptlauf berechnete heute morgen ein Andauern der Hochdrucklage bis zum Ende der Berechnungen. Dies würde zweifellos bedeuten, dass sich der März zu den trockensten der vergangenen Jahre gesellen würde. Noch ist aber natürlich nichts sicher, erst recht nicht die Niederschlagswahrscheinlichkeit in zwei Wochen. Sollte es aber tatsächlich so oder so ähnlich kommen, würde das eine enorme Belastung der Vegetation bedeuten.

Rückblick auf den Winter 2021/2022

Der Winter war für viele alles andere als eines: winterlich. Viel zu mild, ziemlich regnerisch, kaum Schnee und brachte im Flachland nur zwei Tage mit Dauerfrost zustande. Ein kurzer Rückblick.

Sonnenuntergang am 31. Dezember

Der Winter schließt im Deutschlandmittel ca. 3 Grad zu warm ab (verglichen mit der Referenzperiode 1961-1990). Desweiteren war es deutschlandweit zu nass, aber auch zu sonnig. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es in der Pressemitteilung des DWD vom 28. Februar 2022.

Quelle: DWD Opendata

Ab etwa Mitte Dezember deutete sich für den Zeitraum zwischen 4. Advent und Silvester eine außergewöhnliche Wetterlage an. Die Modelle berechneten einheitlich eine massive Luftmassengrenze mit enormen Schneemengen – ähnlich wie im Februar 2021. Doch es sollte anders kommen. Wenige Tage vor prognostiziertem Eintreffen der Lage wurde die Luftmassengrenze zunächst zeitlich nach hinten geschoben, bis die Modelle zurückruderten und nichts mehr von einer Unwetterlage durch Schnee übrig war. Dennoch kam es zur Luftmassengrenze, unter anderem in Sachsen gab es am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag Schnee und Kälte. Das erste mal nach 2012 gab es wieder weiße Weihnachten – immerhin gebietsweise. In Dippoldiswalde-Reinberg wurden am Morgen des 26. Dezember 2021 -18,9°C gemessen, deutschlandweit betrachtet landet die Station auf Platz 3 der tiefsten Temperaturen des vergangenen Winters (DWD-Stationen).

Ein eisiger Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages am Poisenwald bei Freital (ca. 300 m. ü. NN)

Ähnlich wie schon im Februar 2021 kam es nach den zwei einzigen Dauerfrosttagen im Flachland zum Milddurchbruch. Zu Silvester war es mit flächig deutlich über 10 Grad extrem mild. Auch in Dresden-Strehlen wurden knapp 16,8°C gemessen, Rheinfelden in Baden-Württemberg meldete sogar 18,2°C. Der Januar verlief relativ ruhig und mild, der Februar war geprägt von der Sturmserie und entsprechend milden Temperaturen.

Fazit: Der Winter war für viele Regionen im Tiefland ein völliger Totalausfall. Hier hätte man auch eher von drei zusätzlichen Monaten Novemberwetter reden können. Nachtfrost und etwas Reif war oft das höchste der Gefühle. Das Bergland hingegen erlebte über weite Teile hinweg bestes Winterwetter mit viel Schnee, ein typischer Berglandwinter mal wieder.

Winterwetter am 22. Januar an der Kohlkuppe (617 m ü. NN) bei Oberfrauendorf

Frühlingswetter mit Einschränkungen

Nachdem die Sturm- und Orkanserie mit „Antonia“ zu Ende gegangen ist, dominiert wieder der frühlingshafte Gesamteindruck. Dennoch ist und bleibt es noch ein paar Tage meteorologischer Winter, entsprechend wird der Eindruck etwas getrübt.

Wetterlage am 25. Februar

Die Wetterlage ähnelt jener der vergangenen Wochen. Tiefdruck nördlich und Hochdruck südlich von uns. Ersterer macht sich noch durch Niederschläge bemerkbar, diese sind aber oft nachts gefallen, sodass der ein oder andere wohl kaum etwas mitbekommen hat. Mal war es Schauerwetter, gestern (24. Februar) auch eine neuerliche Kaltfront.

Der Februar liegt niederschlagstechnisch aktuell im Soll bzw. darüber. Die meisten Niederschläge gab es traditionell im Erzgebirge (Zinnwald-Georgenfeld: 100 l/m²). In Dresden liegen die Summen zwischen 34 l/m² (Strehlen) und 43 l/m² (Klotzsche). Dippoldiswalde liegt bei 59 l/m². (Quelle: mtwetter.de; Stand 24. Februar). Temperaturmäßig liegt Dresden-Hosterwitz bei +5,4 Grad, Zinnwald-Georgenfeld bei +3,8 Grad. Die Grünlandtemperatursumme liegt zwischen 21 K (Zinnwald-Georgenfeld) und 167 K (Dresden-Hosterwitz). Ab 200 K ist in der Agrarmeteorologie der Wachstumsbeginn erreicht. Nähere Informationen zur GTS gibt es u.A. in der Wikipedia. Ein paar Impressionen der Frühlingsboten aus den vergangenen Tagen:

Durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss werden auch die Nächte wieder kälter. Einen Vorgeschmack brachte der Donnerstagmorgen. Die tiefste Temperatur des Landkreises wurde mit -5,2°C in Dippoldiswalde gemessen. Deutschlandweit war es an nur vier Messstationen kälter. Auch die kommenden Nächte werden verbreitet frostig, Tiefsttemperaturen von 0°C bis -5°C sind zu erwarten.

„Wintereinbruch“ mitten im Februar

Nach einem fast frühlingshaft anmutenden Donnerstag beschäftigten uns am Freitag zwei sehr kleinräumige Tiefdruckgebiete. Diese brachten kurzzeitig bis in tiefe Lagen Schnee, etwas weiter oben wurde es sogar richtig winterlich.

Frühlingshaft anmutendes Wetter am 10. Februar

Am Donnerstag (10. Februar) passte das Wetter nun so gar nicht zum Datum. Bis zum Mittag war es verbreitet Sonnig, dazu gab es frühlingshafte Temperaturen. Sachsenweiter Spitzenreiter war die Station Dresden-Strehlen mit 13,4°C. Repräsentativ für die tieferen Lagen im Osterzgebirge kam Dippoldiswalde-Reinberg auf ein Maximum von 11,4°C und sogar Zinnwald-Georgenfeld auf knapp 880 m ü. NN meldete 5,6°C. Die erste Februardekade konnte in der Region somit Abweichugen von 3,5 K (Zinnwald) bis 5,2 K (DD-Strehlen) aufweisen.

Ein kleines Tief in der Nacht zu Freitag erinnerte und dann aber nochmal höflich an die eigentliche Jahreszeit. Die schleifende Kaltfront von Tief „Tanyalak“ brachte teilweise Schneefälle bis weit in die Niederungen. Gab es zunächst bis in die Hochlagen Regen, so ging der Niederschlag allmählich in Schnee über. Am Freitagmorgen lag oberhalb von ca. 300 Metern zunehmend Schnee. Hier kam es aber auch auf die genaue Lage an, denn nicht überall fiel in der Nacht zu Freitag gleich viel. Während Nossen auf 306 m bereits 3 cm Schnee meldete, so lag westlich des Weißeritztales noch kaum etwas (zumindest meldeten dies die automatischen Wetterstationen). Bedeutender war hingegen ein Niederschlagsgebiet, welches die Region von ca. 8 bis 10 Uhr überquerte. Starke Schneefälle zuckerten die Landschaft ab etwa 200m Höhe an, oberhalb von ca. 350 m war es tief verschneit. Genaue Schneehöhen werden wir aber niemals erfahren, denn automatische Wetterstationen mit Schneehöhenmessung (mit zugegebenermaßen sehr ungenauen Werten) melden nur aus Dresden-Klotzsche, Lichtenhain und Zinnwald. Abseits der Gebirge taute der Schnee relativ zügig wieder. Die Schneehöhen am Samstagmorgen (DWD; in Klammern die Meldung vom Vortag):

  • Zinnwald-Georgenfeld: 42 cm (38 cm)
  • Deutschneudorf-Brüderwiese: 26 cm (21 cm)
  • Holzhau: 18 cm (14 cm)

Ein paar Impressionen vom „Stundenschnee“, entstanden am Stieglitzberg bei Obernaundorf (Schneehöhe ca. 2 bis 5 cm):

Nach dem Niederschlag klarte es in der Nacht zu Samstag vielfach auf und seit langem gab es auch im Tiefland wieder Frost. Die Tiefstwerte am Morgen des 12. Februar:

  • Zinnwald-Georgenfeld: -8,1°C
  • Deutschneudorf-Brüderwiese: -6,1°C
  • Dippoldiswalde-Reinberg: -4,1°C
  • Dresden-Strehlen: -3,0°C
  • Dresden-Klotzsche: -3,0°C
  • Dresden-Hosterwitz: -2,3°C
  • Nossen: -2,2°C

Auch am Samstagnachmittag war der Frost noch in einigen Regionen zu spüren, die Poisenteiche im Poisenwald waren mit einer dünnen Eisschicht überzogen und in geschützten Lagen herrschte weiter leichter Bodenfrost.

Poisenteiche, gespeist vom „Fütterungsgraben“